Blop 0.1 - Blofeld Dumper

Blop 0.1 - der Sound Dumper für den Waldorf Blofeld Synthesizer steht zum Download bereit.

scn_blop.jpg

Blop ist unter anderem in der Lage Midi-Dumps in einzelne SysEx-Files zu zerlegen und diese in den “Edit Buffer” des Blofelds hochzuladen. So kannst Du Sounds einfach ausprobieren, ohne Deine gespeicherten Sounds zu überschreiben.

Blop läuft unter Linux und Windows - siehe: http://bitcycle.de/dev/blop

PS: Unter http://synth.stromeko.net sind Blofeld-Sounds im Midi-Format zu finden.

abgelegt unter bitcycle.de, Software, Linux - 22. April 2009   Kommentare (0)

Pyras 0.5

Pyras 0.5 - die Patch-Verwaltung für den KORG Radias Synthesizer unter Linux steht zum Download bereit.

Ab Version 0.5 ist Pyras in der Lage die Drumkits des Radias hoch- bzw. herunterzuladen.

Anleitung und Download findest Du unter: http://bitcycle.de/dev/pyras

Die Drumkits des Radias bestehen aus 16 einzelnen Drums.
Was aus der Anleitung nicht auf den ersten Blick hervorgeht:
Für jedes einzelne Drum im Drumkit steht fast die volle Funktionalität einer normalen Timbre zur Verfügung.
So können für jedes Drum verschiedene Osc/Filter/EG/WS Einstellungen vorgenommen werden. Der Kreativität sind dadurch kaum Grenzen gesetzt.

abgelegt unter bitcycle.de, Software, Linux - 25. August 2008   Kommentare (0)

Debian auf der NSLU2

Mein treuer alter Server (PII-400) muss in Rente. Damals unter Woody installiert, später auf Sarge aktualisiert, verrichtet er seit Jahren klaglos seine Dienste.
Da er in letzter Zeit fast nur noch als Mail- und Printserver fungiert, nimmt er zu viel Platz weg und anbei rumort er auch etwas ;-) .

NSLU2
> kleiner gehts kaum

Eine Alternative musste her, ich habe mich bezüglich der Hardware für die Linksys NSLU-2 entschieden. Die Performance der ARM-5 CPU mit 266 MHz, 32MB RAM und 8MB Flash reicht zwar nicht an die des alten Servers heran, ist für meine Zwecke aber vollkommen ausreichend.

Die Installation des Betriebsystems (Debian Etch) habe ich auf einem 4GB-USB-Stick vorgenommen, für echte NAS-Zwecke werde ich dem System bei Gelegenheit noch eine 2.5″ USB-HDD spendieren.

Eine sehr gute Anleitung zur Basisinstallation ist bei techchannel.de zu finden. Wichtig ist das inoffizielle Installer-Image von slug-firmware.net zu verwenden und nicht das Ixp4xx-Image von Debian. Der passende Netzwerktreiber für die NSLU-2 ist Closed-Source und erfordert das Anerkennen der Lizenzbedingungen von Intel. Aus diesem Grund ist er in den Debian-Quellen nicht enthalten. Der Treiber kann natürlich nachträglich installiert werden, allerdings benötigt man dann eine vom Standard-Kernel unterstützte USB-Netzwerkkarte zur Basisinstallation oder muss die interne RS-232 nach außen führen.

Nach der Installation empfehlen sich ein paar Anpassungen die das Leben mit der Slug angenehmer gestalten:

Shutdown durch den Power-Button:
In /etc/inittab/ wird die entsprechende Zeile von reboot auf halt abgeändert:

ca:12345:ctrlaltdel:/sbin/shutdown -t1 -a -h now

Swap-Verhalten auf ein Minimum reduzieren:
Dafür wird in /etc/syscontrol.conf folgende Zeile eingefügt:

vm.swappiness=0

Akustische Meldungen für Boot-Up und Shutdown:
Folgendes Script wird nach /etc/init.d/beep.sh kopiert:

#! /bin/sh
NAME=beep
BEEP=/usr/bin/$NAME
MELODY_START="-f 261.626 -l 100 -D 100 -n -f 329.628 -l 100 -D 100 -n -f 391.995 -l 100 -D 100 -n -f 523.251 -l 200"
MELODY_STOP="-f 523.251 -l 100 -D 100 -n -f 391.995 -l 100 -D 100 -n -f 329.628 -l 100 -D 100 -n -f 261.626 -l 200"
SCRIPTNAME=/etc/init.d/$NAME
ARGS="-e /dev/input/event0"

# Exit if the package is not installed
[ -x "$BEEP" ] || exit 0

case "$1" in
  start)
         $BEEP $ARGS $MELODY_START
         ;;
  stop)
         $BEEP $ARGS $MELODY_STOP
         ;;
  restart|force-reload)
         # Do nothing
         ;;
   *)
        echo "Usage: $SCRIPTNAME {start|stop|restart|force-reload}" >&2
        exit 3
         ;;
 esac

Dieses Script habe ich irgendwo in den Weiten des Internets gefunden und nur die Melodie angepasst, leider weiß ich nicht mehr wo ;-)
Beep muss dazu installiert sein und man sollte nicht vergessen in /etc/rc2.d bzw. /etc/rc0.d den entsprechenden Start- bzw. Kill-Symlink anzulegen.

Deaktivieren nicht benötigter Kernelmodule:
Da der Ram auf der NSLU-2 sehr knapp bemessen ist, sollten alle nicht benötigten Kernelmodule deaktiviert werden.
Um z.B. IPv6 zu deaktivieren (YMMV) wird /etc/modprobe.d/aliases entsprechend modifiziert:

#alias net-pf-10 ipv6
alias net-pf-10 off

Man hat am Ende ein “ganz normales” Debian Etch-System vor sich, sollte aber bei der Auswahl der verwendeten Programme immer den begrenzten Ram im Hinterkopf behalten.
Momentan laufen bei mir lighttpd, postfix, dovecot und vsftpd - in Zukunft wird noch einiges dazu kommen - stay tuned…

abgelegt unter Linux - 27. Juli 2008   Kommentare (3)

PyRaS 0.3

PyRaS 0.3, ein Python-Skript um Programme des KORG Radias Synthesizers unter Linux zu verwalten, ist fertig.

Die einzig neue Funktion gegenüber Version 0.2 ist das Erzeugen einer Patchliste und einer Instrumentendefinition (rgd) für den Rosegarden Sequencer aus einem vorher erstellten Dump.

Integration in Rosegarden
> Integration in Rosegarden

Hint for english speaking users:
Just download the archive, a english documentation is included.

Download pyras_0.3.tar.gz

Fall jemand einfach nur ein rgd-File für den Radias sucht:

Download Korg_Radias_Factory.rgd.tar.gz
Die Banknamen entsprechen dem Factory-Reset.

Viel Spass beim Klangschrauben ;-)

abgelegt unter bitcycle.de, Linux, diverses - 12. Februar 2008   Kommentare (0)

AVR Dragon unter Linux

Der AVR Dragon ist ein vielseitiger USB-Programmer für AVR Mikrocontroller.
Mit Avrdude lässt er sich auch unter Linux betreiben.

Installation

Nach dem Anstecken wird überprüft, ob der Dragon vom System erkannt wurde:

Bash:
  1. tux@machine:~$ lsusb
  2. Bus 004 Device 001: ID 0000:0000
  3. Bus 003 Device 001: ID 0000:0000
  4. Bus 002 Device 006: ID 03eb:2107 Atmel Corp.
  5. Bus 002 Device 001: ID 0000:0000
  6. Bus 001 Device 001: ID 0000:0000

USB-Devices werden von Avrdude ab Version 5.2 unterstützt. Ich verwende momentan Version 5.4.
Als erstes werden die Quellen von Avrdude heruntergeladen und entpackt.

Zum Umgang mit USB-Geräten benötigt Avrdude libusb. Diese muss ggf. installiert werden.

Jetzt Avrdude kompiliert und ggf. ein Paket erzeugt werden:

Bash:
  1. tux@machine:~$ ./bootstrap
  2. tux@machine:~$ ./configure –enable-usb=yes
  3. tux@machine:~$ make
  4. tux@machine:~$ make install

Um auch als normaler User via Avrdude auf USB-Geräte zugreifen zu können muss Avrdude suid root aufgeführt werden. z.B.:

Bash:
  1. tux@machine:~$ chown root:root /usr/local/bin/avrdude
  2. tux@machine:~$ chmod 4755 /usr/local/bin/avrdude

Anwendung

Der Avr-Dragon beherscht folgende Programmiermodi, welche bei der Angabe des Programmertyps (-c) an Avrdude übergeben werden.

  • dragon_isp - ISP
  • dragon_jtag - JTAG
  • dragon_dw - Debugwire
  • dragon_hvsp - High voltage serial
  • dragon_pp - High voltage parallel

Avrdude kann Programmer an Hand der Seriennummer absprechen. Dadurch kann man mehrere AVR-Dragons an einem System betreiben.
Als Port (-P) wird usb bzw. usb+Seriennummer angegeben.

Um die Seriennummer(n) festzustellen wird eine ungültige Seriennummer übergeben und der verbose mode (-v) eingeschaltet. Ein µC-Typ(-p) muss dabei mit übergeben werden, braucht aber nicht mit dem Dragon verbunden zu sein.

Bash:
  1. tux@machine:~$ avrdude -p ATMEGA16 -c dragon_isp -P usb:x -v
  2.          Using Port            : usb:00:a2:00:01:43:ff
  3.          Using Programmer      : dragon_isp
  4. avrdude: usbdev_open(): Found AVRDRAGON, serno: 00A2000043FF

Die Seriennummer kann auch als Teilmaske angegeben werden (z.B. usb:43:ff) sofern sie eindeutig im System ist.

Nachdem der AVR mit dem Dragon verbunden wurde kann dieser z.B. im Terminalmode von Avrdude bearbeitet werden:

Bash:
  1. tux@machine:~$ avrdude -p ATMEGA64 -c dragon_isp -P usb -t
  2.  
  3. avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions
  4.  
  5. Reading | ################################################## | 100% 0.00s
  6.  
  7. avrdude: Device signature = 0×1e9602
  8. avrdude> part
  9. >>> part
  10.  
  11. AVR Part              : ATMEGA64
  12. Chip Erase delay      : 9000 us
  13. PAGEL                 : PD7
  14. BS2                   : PA0

Vorsicht Falle

Der AVR-Dragon ist werksseitig auf eine ISP-Frequenz 1MHz eingestellt. Atmel liefert die AVRs werksseitig mit einer Taktfrequenz von 1MHz (intern RC) aus.

Um programmieren bzw. Fuses ändern zu können, muss f_ISP < f_CLK/4 sein.
Auch Schaltungen mit entsprechenden externen Quarz lassen nicht ansprechen, da die Fuse für den externen Oszillator nicht gesetzt werden kann.

Die ISP-Frequenz des Dragon lässt sich mit AVR-Studio unter Windows ändern. Sinnvoll sind 125kHz - so kann jeder AVR angesprochen werden.

abgelegt unter Software, Linux - 21. Dezember 2007   Kommentare (0)

PyRaS 0.2

PyRaS ist ein Python-Script um Programme des KORG Radias Synthesizers unter Linux zu verwalten. In diesem Beitrag habe ich PyRaS schon kurz vorgestellt.

ed74_blog.jpg
> Lightshow: Yamaha AN-200, Korg Radias, Yamaha CS2x, Behringer BCR-2000

Um PyRaS zu verwenden muss neben Python nur Amidi (ein Teil der Alsa-Utilities) installiert sein.

Neben Bugfixes bietet PyRaS 0.2 folgende neue Funktionen:

  • Sichern und Wiederherstellen aller gespeicherten Programme
  • Hochladen eines Programms als “current program” unabhängig davon wie das *.syx file erzeugt wurde.
  • Sichern und Wiederherstellen der Global-Parameter

Note for english users:
Just download the archive, a english documentation is included.

Download pyras0.2.tar.gz

abgelegt unter bitcycle.de, Linux, diverses - 14. Oktober 2007   Kommentare (0)

Korg Radias unter Linux

Hier habe ich mich bereits über SysEx Dumps unter Linux ausgelassen.

Hier ein paar spezielle Information zum Korg Radias.

Korg Radias

Der Radias wird vom snd-usb-audio Alsa-Treiber unterstützt und funktioniert dadurch “plug & play”.


tux@machine:~$ amidi -l
Dir Device Name

IO hw:3,0,0 RADIAS MIDI 1
IO hw:3,0,1 RADIAS MIDI 2


RADIAS MIDI 1 ist dabei der echte Midi-Port und RADIAS MIDI 2 der USB-Midi-Port.

Dadurch lässt sich der Radias problemlos in eine Linux-DAW einbinden.

PyRaS - a simple script for the lazy boys

PyRaS steht für Python Radias Sysexer und ist ein einfaches Python Skript mit dem ich meine Patches verwalte.
Das Script habe ich geschrieben um mir entsprechenden die Hexkolonnen für amidi nicht merken zu müssen.

Im Moment stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung:

  • Herunterladen des akt. Programms (incl. aller nicht gespeicherten Änderungen)
  • Hochladen eines Programms in das aktuelle Programm auf dem Radias (muss anschließend manuell gespeichert werden)
  • Herunterladen aller gespeicherten Programme in ein Verzeichnis (als einzelne *.syx Files)

Hier kannst Du PyRaS 0.1 herunterladen. Die Dokumentation befindet sich im Quellcode.

Wichtig ist den Midi-Clock wie im Skript beschrieben auf eine externe Quelle zu setzen, andernfalls kann amidi das Ende des Dumps nicht erkennen da der Radias dauerhaft Midi-Clock sendet.
Es fehlen noch viele Funktionen, ich werde das Skript nach und nach erweitern - stay tuned.

weitere Informationen

Eine Konvertierung von RDL-Files (dem proprietären Format des Radias Editors) in syx is AFAIK nicht möglich. Die einzige Variante ist diese Daten mit dem Radias Editor auf den Radias hochzuladen und anschließend das Ganze als *.syx wieder herunterzuladen.

Daz aus dem Korgforum war so nett die konvertierten Patches des R3 auch als syx anzubieten.
Die MS2000 und Microkorg-Patches für den Radias müssten auf o.g. Weg konvertiert werden. Freiwillige Radias-Besitzer mit installierten Windows vor ;-) .

Es ist auch möglich einen kompletten Dump des Radias mit amidi herunterzuladen.
Dazu wird amidi im receive mode gestartet:

tux@machine:~$amidi -p hw:3,0,1 -r complete.syx -t5

und am Radias [GLOBAL->P05->DUMP DATA->ALL DATA] ausgeführt.

abgelegt unter Linux, diverses - 30. Juli 2007   Kommentare (2)

Midi Dumps und SysEx unter Linux

Jeder der Synthesizer etc. mit Midi-Schnittstelle verwendet steht früher oder später vor dem Problem Dumps von einem Gerät zu holen, diese hochzuladen bzw. SysEx Daten zu senden.

Ich habe eine Weile versucht die gängigen Sequenzer dafür zu verwenden, es gibt aber ein paar Kommandozeilenwerkzeuge welche diese Aufgaben sehr einfach und effizient erledigen.

Amidi ist Teil der Alsa-Utils und eignet sich zum Senden und Empfangen von SysEx-Dumps im .syx Format sowie zum Senden von SysEx-Daten.

Amidi muss der zu gewünschte Alsa Midi Port vorgegeben werden. Eine Liste der verfügbaren Ports erhält man wie folgt:

:~$ amidi -l
Dir Device    Name
IO  hw:0,0    Audigy MPU-401 (UART)
IO  hw:0,1    Audigy MPU-401 #2
IO  hw:0,2    Emu10k1 Synth MIDI
IO  hw:0,3    Emu10k1 Synth MIDI
IO  hw:1,0    MPU-401 UART MIDI
IO  hw:2,0,0  BCR2000 MIDI 1
IO  hw:2,0,1  BCR2000 MIDI 2
 O  hw:2,0,2  BCR2000 MIDI 3

Ein SysEx Dump im .syx Format kann mit folgendem Befehl zum Gerät hochgeladen werden:

:~$ amidi -p hw:2,0,0 -s myDump.syx

Um einen Dump herunterzuladen geht man wie folgt vor:

:~$ amidi -p hw:2,0,0 -r myDump.syx -t 5

Anschließend löst man an der externen Hardware das Senden des Dumps aus. Der Parameter t gibt dabei das Timeout in Sekunden an, nach welchem der Empfang beendet wird wenn keine weiteren Daten eingehen.
Zusätzlich kann mit dem -S Parameter (s.u.) ein SysEx Parameter gesendet werden welcher das Senden des Dumps veranlasst.

Amidi ist weiterhin in der Lage einzelne Lage SysEx Parameter an ein Gerät zu senden.

# Beispiel: Set Mixer Noise Level - Yamaha AN200
:~$ amidi -p hw:2,0,1 -S 'F0 43 10 5C 10 10 2C 7C F7'

Amidi kann mit Dump-Daten im Midi-Format nicht umgehen. In diesen Fall kann aplaymidi, ebenfalls aus dem Alsa-Utils zum Senden des Dumps verwendet werden.

Aplaymidi Programme ist auch äußerst praktisch um mal schnell in ein Midi-File reinzuhören:

:~$ aplaymidi -p hw:0,2 mySong.mid

Um einen Dump als Midi-File herunterzuladen kann entsprechend Arecordmidi verwendet werden.

Dies ist nur ein kleiner Abriss des Ganzen. Die verlinkten Man-Pages geben weitere Informationen. Ich verwende die o.g. Programme inzwischen ausschließlich zum Umgang mit Midi-Dumps.

Es zeigt sich wieder mal: Auf der Konsole gehts doch am schnellsten ;-)

abgelegt unter Linux - 21. Juni 2007   Kommentare (1)

Recoll

Durch einen Thread im Debianforum wurde ich auf die Desktopsuchmaschine Recoll aufmerksam.

Recoll ist eine grafische Oberfläche für das Suchwerkzeug Xaipan.

Recoll Screenshot
> Screenshot

Recoll durchsucht u.a. PDF, MP3, Emails sowie Open- und MS-Office Dokumente, sofern entsprechende Hilfsapplikationen installiert sind.
Die ersten Tests verliefen sehr zufriedenstellend, mal schauen ob sich Recoll im täglichen Einsatz bewährt.

abgelegt unter Software, Linux - 25. April 2007   Kommentare (0)

Bash History Tricks

Wie man komfortabel auf die History der Bash zugreifen kann, habe ich hier schon mal erwähnt.

Mauser hat einen Vortrag Simon Myers zur UKUUG Linux 2003 Conference aus den Tiefen des Netzes gegraben, der sich diesem Thema ausführlich widmet.

Neben Hinweisen zum Suchen und Vervollständigen in der Bash History, wird hier erklärt wie man sich eine History für alle offenen Konsolen schaffen kann. Das habe ich schon des öfteren Mal vermisst.

abgelegt unter Linux - 6. März 2007   Kommentare (1)


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